Uhrturm

Der Uhrturm ist ein schlanker Bau mit quadratischem Grundriss, der durch Gesimslinien in drei Stockwerke unterteilt ist. Sein Inneres gliedert sich in vier Ebenen, die durch eine Treppe miteinander verbunden sind, während das Äußere eine schlichte und ausgewogene Gestaltung aufweist, wie sie für die Barockarchitektur typisch ist.

Die Hauptfassade besteht aus verputztem Mauerwerk und Quadersteinen; besonders hervorzuheben sind das mit barocken Verzierungen geschmückte Eingangsportal und die Uhr im oberen Bereich. Den Abschluss bildet ein Glockenturm, der von einer Metallkuppel überdacht ist, in der sich die Glocke befindet.

Besondere Merkmale

  • Ein im Jahr 1705 errichteter Wachturm.
  • Quadratischer Grundriss, auf drei Stockwerke verteilt.
  • Barockes Portal aus Quadersteinen.
  • Uhr an der Hauptfassade.
  • Giebel mit einer Metallkuppel.
  • Glocke im oberen Bereich.
  • Innentreppe zur Verbindung der Stockwerke.

Wissenswertes

  • Er diente als Gefängnis, Wachturm und Lagerhaus, bevor er seine heutige Funktion als Uhrturm übernahm.
  • Über dem Hauptportal ist eine lateinische Inschrift erhalten geblieben: „FACTA FUIT IN GLAZON“, die sich auf den Bau des Gebäudes bezieht.
  • An der Fassade finden sich Hinweise auf Persönlichkeiten, die mit dem Bau des Gebäudes in Verbindung stehen, darunter Antonio García Canedo und Antonio Menéndez de la Pola.
  • Zwischen 1986 und 1987 wurde das Bauwerk einer umfassenden Restaurierung unterzogen, und in den Jahren 2006–2007 wurden weitere Reinigungs- und Konservierungsarbeiten am Steinwerk durchgeführt.