Stausee von Granda
Der Stausee von La Granda ist ein künstliches Feuchtgebiet, das ein wichtiges Überwinterungsgebiet für zahlreiche Wasservögel darstellt. Es handelt sich um ein Gewässer, das von Vegetation und Gebieten mit großem Naturreichtum umgeben ist, in denen verschiedene Pflanzen- und Tierarten leben, die an Feuchtgebiete gebunden sind.
Trotz seiner künstlichen Entstehung hat der Stausee einen bemerkenswerten ökologischen und landschaftlichen Wert erlangt und sich zu einem interessanten Ort für die Vogelbeobachtung und den Erhalt der Artenvielfalt entwickelt. Seine Umgebung vereint Feuchtgebiete, Sumpfvegetation und offene Flächen, die zahlreichen Arten als Rückzugsgebiet und Nahrungsquelle dienen.
Besondere Merkmale
- Ein künstliches Feuchtgebiet von großem ökologischen Wert.
- Überwinterungsgebiet für Wasservögel.
- Vegetation und Lebensräume in Feuchtgebieten.
- Gebiet, das in das Natura-2000-Netzwerk integriert ist.
- Ein interessantes Gebiet für die Tierbeobachtung.
Wissenswertes
- Zu den in der Bestandsaufnahme aufgeführten Arten zählen der Kormoran, der Graureiher, die Stockente, die Krickente, der Haubentaucher, die Blässhuhn und der Triel.
- Der Stausee ist Teil des Schutzgebiets des Naturdenkmals „Charca de Zeluán und Ensenada de Llodero“.
- Obwohl es sich um eine künstliche Anlage handelt, hat sie sich im Laufe der Zeit zu einem der ornithologisch interessantesten Orte der Gemeinde entwickelt.
